Zur App

Allgemeine Information, keine Rechtsberatung im Einzelfall. Stand: Version 2026-10b.

Deine rechtliche Lage – einfach erklärt

Hier steht ehrlich, wer bei Tattoofin wofür zuständig ist und welches Risiko wo liegt. Kurz, ohne Fachchinesisch. Verbindlich sind dein Vertrag mit Tattoofin und die Bedingungen von Stripe und Klarna.

1. Wer macht was?

Du (dein Studio)
Du bist der Verkäufer. Der Tattoo-Vertrag besteht nur zwischen dir und deinem Kunden. Du machst das Tattoo und bist für die Leistung verantwortlich.
Dein Kunde
Er bezahlt dich – per Karte, Apple Pay, Google Pay oder über Klarna.
Stripe
Ein zugelassener Zahlungsdienstleister. Stripe wickelt die Zahlung ab, verwahrt das Geld und zahlt es auf dein Bankkonto aus. Dafür hast du eigene Verträge mit Stripe.
Klarna
Bietet deinem Kunden „später bezahlen“ oder Raten* an. Klarna prüft selbst und entscheidet selbst, wem es das anbietet.
Tattoofin
Stellt die Technik bereit: Zahlungslinks, Zahlseite, App, Einrichtung. Tattoofin ist kein Kreditgeber, keine Bank und kein Zahlungsdienstleister und vermittelt keine Kredite. Das Geld deiner Kunden läuft nie über ein Bankkonto von Tattoofin.

2. Raten* über Klarna: Wer trägt das Risiko?

3. Rückbuchung bei Karte (und Reklamation bei Klarna)

Paket Risikofrei (die Zahlung läuft über das Plattformkonto von Tattoofin bei Stripe, Provision 10 %):

Pakete Monatlich und Einmalzahlung (eigenes Stripe-Konto): Rückbuchungen laufen direkt über dein Stripe-Konto. Die Gebühr zieht Stripe bei dir ab. Du siehst den Fall in deiner Tattoofin-App unter „Zahlungen“ und reichst Nachweise dort bzw. bei Stripe ein.

4. Was du selbst absichern solltest

5. Was für dich gegenüber deinen Kunden gilt

6. Was Tattoofin nicht kann

*Ratenzahlung über externe Anbieter wie Klarna, nach deren Prüfung. Tattoofin ist kein Kreditgeber. Achtung! Kreditaufnahme kostet Geld.